Psychotherapeutin in Fachausbildung unter Lehrsupervision

Methode

Unsere Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen werden oft von unbewussten Mustern geprägt, die sich aus früheren Erfahrungen entwickelt haben. Die psychoanalytisch orientierte Psychotherapie hilft dabei, diese Zusammenhänge zu verstehen und neue Wege im Umgang mit sich selbst und anderen zu finden.

Im Mittelpunkt dieser Therapieform steht das gemeinsame Gespräch. In einem geschützten Raum haben Sie die Möglichkeit, frei über das zu sprechen, was Sie bewegt. Durch das Verstehen unbewusster Konflikte und deren Auswirkungen auf Ihr heutiges Leben kann Veränderung entstehen – tiefgehend und nachhaltig.

Womit Sie zu mir kommen können

Eine psychoanalytisch orientierte Psychotherapie kann Ihnen helfen, wenn Sie beispielsweise folgende Themen beschäftigen:

  • Ängste und Depressionen: Wenn Ängste, depressive Verstimmungen oder anhaltende Niedergeschlagenheit Ihren Alltag belasten.
  • Geringer Selbstwert: Wenn Sie häufig an sich zweifeln, sich selbst abwerten oder das Gefühl haben, nicht zu genügen.
  • Beziehungsschwierigkeiten: Wenn Sie in Ihren Beziehungen immer wieder auf ähnliche Schwierigkeiten, Konflikte oder Muster stoßen.
  • Zwanghaftes Denken und Handeln: Wenn sich bestimmte Gedanken oder Handlungen immer wieder aufdrängen und nur schwer veränderbar sind.
  • Burnout und Erschöpfung: Wenn Sie sich zunehmend erschöpft, überfordert oder innerlich ausgebrannt fühlen.
  • Belastende Lebensphasen und Krisen: Wenn eine Veränderung, ein Verlust oder eine schwierige Lebenssituation Ihnen Schwierigkeiten bereitet und den Alltag beeinflusst.
  • Persönlichkeitsentwicklung: Wenn Sie sich selbst besser verstehen, eigene Bedürfnisse wahrnehmen und neue Wege im Umgang mit sich und anderen entwickeln möchten.

Es muss noch nicht klar sein, worin das eigentliche Problem liegt. Auch die Frage, was Sie beschäftigt und warum bestimmte Gefühle, Konflikte oder Beziehungsmuster immer wieder auftauchen, kann Grund für ein erstes Gespräch sein.