Psychotherapeutin in Fachausbildung unter Lehrsupervision

Mein Weg zur Psychotherapie

Mein Weg zur Psychotherapie führte mich über die Studien und beruflichen Bereiche der Geographie und Regionalentwicklung sowie der Vergleichenden Literaturwissenschaft. Die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Lebenswelten und die Frage, wie Menschen ihre Umwelt und ihre Beziehungen erleben, haben mich dabei schon früh interessiert.

Die Faszination für das menschliche Erleben und Verstehen ließ mich schließlich die Ausbildung zur psychoanalytisch orientierten Psychotherapeutin einschlagen.

Neben meiner langjährigen beruflichen Erfahrung im Sozialbereich begleite ich nun Menschen in meiner psychotherapeutischen Praxis auf ihrem persönlichen Entwicklungsweg.

Meine psychotherapeutische Haltung

Nicht alles, was uns beschäftigt, ist uns unmittelbar zugänglich.

In der Therapie geht es deshalb nicht darum, für alles sofort eine Erklärung oder eine Lösung zu finden. Vielmehr möchte ich aufmerksam dafür sein, was sich im gemeinsamen Prozess entwickelt, auch dort, wo zunächst etwas unklar, widersprüchlich oder schwer in Worte zu fassen ist.

Manches wird erst im Laufe der Zeit verstehbar. Dabei können Gefühle, Gedanken und Beziehungserfahrungen eine wichtige Orientierung geben. Auch das, was in der therapeutischen Beziehung entsteht, kann Hinweise darauf geben, wie wir uns selbst und andere erleben.

Wirksam kann sein, für das, was sich im therapeutischen Prozess zeigt, offen zu bleiben und gemeinsam nach einem Verständnis dafür zu suchen.